Chris Lo­pat­ta

…ist „im Pa­ra­dies groß ge­wor­den„, hat sei­ne Schau­spiel­aus­bil­dung an der Hoch­schu­le für Schau­spiel­kunst „Ern­st Bu­sch“ in Ber­lin ab­ge­schlos­sen, war „Hip­pie und Unio­ner„, sechs Jah­re am Thea­ter in Greifs­wald en­ga­giert, um schließ­li­ch 1995 nach Leip­zig ans „Thea­ter der jun­gen Welt“ zu kom­men. „Im Os­ten und Wes­ten ist es Schei­ße„, wes­we­gen ei­ne Aus­rei­se kei­ne Op­ti­on für Lo­pat­ta war. Das Jahr 1989 war „die be­s­te Zeit“ des Le­bens des „Fun­dis­si­den­ten“ Lo­pat­ta, der „für ei­nen bes­se­ren So­zia­lis­mus“ de­mons­trier­te. 1990 da­ge­gen „war ein schlim­mes Jahr„, wo Lo­pat­ta zum ers­ten Mal „dar­über nach­dach­te wirk­li­ch aus­zu­wan­dern„.

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